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CareNavi Plus

Jeder Anspruch bleibt erreichbar. Das Zusammentragen kostet.

Alles, was Ihnen gesetzlich zusteht, finden Sie hier kostenfrei - im Fragebogen, bei den Anträgen und im Pflegechat. Plus nimmt Ihnen die Arbeit ab, die danach kommt: ausfüllen, sortieren, an Fristen denken.

9,99 €

pro Jahr - Einmalzahlung für zwölf Monate, inkl. Umsatzsteuer. Keine weiteren Kosten.

Noch nicht verfügbar

Plus lässt sich hier zurzeit nicht buchen - es gibt kein Bezahlfeld. Sobald es so weit ist, steht es an dieser Stelle. Bis dahin ändert sich für Sie nichts: Alles unten unter „Immer kostenfrei" ist heute schon vollständig nutzbar.

Warteliste beitreten

Wir schreiben Ihnen eine einzige Mail, sobald CareNavi Plus da ist. Danach nehmen wir Sie wieder von der Liste.

Was Plus umfasst

Arbeit, die Ihnen abgenommen wird

Die vollständige Tipp-Sammlung

Geld, das vielen zusteht und das keine Kasse von selbst überweist. Zum Beispiel die Frage, die beim Heimplatz alle umtreibt: Müssen die Kinder zahlen? Erst ab 100.000 € eigenem Jahreseinkommen - darunter nie. Oder 4 % Zinsen, wenn ein Amt Ihr Geld zu lange liegen lässt. Bei jedem Tipp steht, um wie viel es geht und in welchem Gesetz es steht.

Bezahlt wird das Zusammentragen und die Zuordnung zu Ihrer Lage, nicht der Anspruch.

Die Pflegemappe

Ein Antrag von Hand heißt: Name, Anschrift, Geburtsdatum und Versichertennummer abschreiben. Bei sechs Anträgen sechsmal. Die Mappe trägt Ihre Angaben in alle passenden Anträge ein und legt sie in einen einzigen Ausdruck. Sie unterschreiben und schicken ab.

Bezahlt wird, die eigene Anschrift nicht sechsmal von Hand schreiben zu müssen.

Ihr Plan auf Papier

Die Pflegemappe druckt die Anträge. Dieser Ausdruck druckt den Weg dorthin. Er nennt je Antrag den Zweck und den Empfänger. Dazu kommen die Einschätzung zum Pflegegrad und die Anlaufstellen in Ihrem Bundesland. Ein Blatt, das neben dem Telefon liegen bleibt, wenn der Rückruf der Kasse kommt. Und eines, das Sie Ihrer Schwester in die Hand geben können, ohne ihr erst ein Konto einzurichten. Von Hand abgeschrieben wären es etwa 2 Minuten je Antrag.

Bezahlt wird das Blatt, auf dem alles zusammensteht - fertig zum Mitnehmen und Weitergeben.

Der Fristen-Wächter

Eine E-Mail, bevor eine Frist abläuft. Und eine, wenn die Pflegekasse zu lange braucht: Ab dem 26. Arbeitstag schuldet sie Ihnen 70 € für jede angefangene Woche (§ 18c Abs. 5 SGB XI). Nötig ist dafür nur das Datum, an dem Ihr Antrag ankam - das behalten wir im Blick, damit Sie es nicht müssen.

Bezahlt wird, dass jemand daran denkt, während Sie pflegen.

Das geführte Pflegetagebuch

Auf Papier heißt Pflegetagebuch: zwei Wochen lang jeden Abend Formulare ausfüllen. Hier klicken Sie an, was am Tag nötig war - die Handgriffe stehen schon da, aus Ihrem Fragebogen. Daraus entsteht eine Seite für die Begutachtung, mit Zeitaufwand und gefahrenen Kilometern. Dieselbe Seite ist Ihr Nachweis für die Verhinderungspflege.

Ein leeres Tagebuch bekommen Sie bei jeder Pflegekasse. Bezahlt wird die Führung entlang der Module und die Auswertung.

Ansehen und ausprobieren

Mehrere Personen

Vater und Mutter brauchen verschiedene Anträge. Mit einem einzigen Plan müssten Sie den Fragebogen jedes Mal neu ausfüllen und das vorherige Ergebnis dabei überschreiben. Mit Plus liegen bis zu fünf Pläne nebeneinander, jeder mit eigener Einschätzung und eigenen Anträgen. Sie klicken um, statt neu anzufangen.

Ein zweiter Plan für den zweiten Menschen, den Sie begleiten - ohne den ersten zu überschreiben.

Angehörige hinzufügen

Bis zu 3 Angehörige einladen. Sie sehen dieselben Anträge und führen das Pflegetagebuch mit. Zwei Menschen erinnern sich an mehr als einer. Wer mitliest, merkt eher, dass ein Nachweis fehlt oder ein Datum nicht stimmt - bevor der Antrag zurückkommt und die Arbeit von vorn beginnt.

Der geteilte Plan wird dafür verschlüsselt bei uns abgelegt - anders könnte er nicht auf zwei Geräten sein. Den Schlüssel erzeugt Ihr Browser; er steht nur im Einladungslink und erreicht uns nie.

Sie tragen die Seite

Und halten sie für alle anderen kostenfrei - den Fragebogen, die Beträge, jeden Musterbrief und den Pflegechat.

Das Pflegetagebuch, bevor Sie sich entscheiden

Die Begutachtung ist ein einziger Termin. Fällt er auf einen guten Tag, fällt der Pflegegrad zu niedrig aus. Hier sehen Sie, wie das Tagebuch dagegenhält - Sie können es ausprobieren, ohne etwas zu bestellen.

Immer kostenfrei

Was ohne Konto und ohne Cent bleibt

Diese Liste ist eine Zusage, keine Momentaufnahme - sie steht so auch in den Nutzungsbedingungen.

Der komplette Fragebogen
Beide Wege - 6 Fragen im Überblick und 14 Fragen zum Alltag. Beliebig oft wiederholbar.
Die Pflegegrad-Einschätzung
Stufe, Punktzahl und Einordnung - vollständig sichtbar, nichts verdeckt.
Alle gesetzlichen Beträge
Pflegegeld, Sachleistung, Entlastungsbetrag, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, Pflegehilfsmittel, Wohnraumanpassung. Das steht im SGB XI und wird vom Bundesgesundheitsministerium kostenfrei veröffentlicht.
Alle Musterbriefe zum Ausdrucken
Jeder Antrag einzeln, mit Ausfüll-Linien zum Selbstschreiben.
Der Pflegechat
Alle Themen, ohne Zähler und ohne Begrenzung.
Krankheitsbilder, Anträge, Angebote, Fragen
Der gesamte redaktionelle Teil der Seite.
Die Tipps, die eine Frist haben
Alles, was verfällt oder den Antrag verdirbt, wenn man es zu spät liest. Also: früh melden, den Alltag statt der Diagnose schildern, Pflegetagebuch führen, Widerspruch einlegen. Ein Tipp, den man zu spät liest, wäre kein Verkaufsargument, sondern ein Schaden.
Das Konto selbst
Registrieren und anmelden kostet nichts und bleibt kostenfrei.
Unsere Zusagen

Was wir nicht tun werden

Kein Preis vor dem Nutzen

Plus wird erst angeboten, wenn Ihr kostenfreies Ergebnis vollständig vor Ihnen liegt. Nie vorher, nie mitten im Fragebogen.

Kein Countdown, keine Verknappung

Kein „nur heute", kein vorausgewähltes Häkchen, kein Rabattfenster, wenn Sie kündigen wollen.

Keine automatische Verlängerung

Sie zahlen einmal für zwölf Monate. Danach endet der Zugang von selbst - wir buchen nie ungefragt erneut ab. Vor Ablauf erinnern wir einmal, mehr nicht.

Kündigen wird so leicht wie kaufen

Ein Knopf im Konto, jederzeit erreichbar. Keine Rückfrage, kein Halteangebot, keine Kündigungsadresse zum Suchen.

Jeder Anspruch bleibt erreichbar

Die Tipp-Sammlung ist teilweise Plus vorbehalten. Der Anspruch dahinter nicht: Beträge, Fristen und Musterbriefe finden Sie unverändert kostenfrei im Fragebogen, unter „Anträge" und im Pflegechat. Verdeckt ist das Zusammentragen, nie das Recht.

Was verfällt, bleibt frei

Alles, was eine Frist hat oder den Antrag verdirbt, wenn man es zu spät liest, steht ohne Konto da. Ein Tipp, den Sie zu spät lesen, wäre kein Verkaufsargument, sondern ein Schaden.

Kommt nie hinter eine Schranke

Das bleibt frei, egal was passiert

Gesetzliche Beträge und Leistungen
Was Ihnen zusteht und wie viel es ist, erfahren Sie immer kostenfrei. Im Fragebogen, im Pflegechat und auf den Antragsseiten. Das gilt für Pflegegeld, Sachleistung, Entlastungsbetrag, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege und für alle Fristen.
Die Musterbriefe
Jeder einzelne Antrag bleibt frei ausdruckbar. Die Briefe sind die eigentliche Hilfe.
Der Fragebogen und Ihre Einschätzung
Beide Wege, die Punktzahl und die geschätzte Stufe - vollständig sichtbar, nichts verdeckt, beliebig oft wiederholbar.
Der Pflegechat
Keine Begrenzung auf „drei Fragen gratis". Er läuft ohnehin vollständig in Ihrem Browser.
Persönliche Beratung gegen Geld
Wir prüfen keine Bescheide und schreiben keine Widersprüche für Sie. Das wäre eine Rechtsdienstleistung - dafür sind Pflegestützpunkt (§ 7a SGB XI) und Sozialverbände da, kostenfrei.

Einzelheiten zu Vertrag, Kündigung und Widerruf stehen in den Nutzungsbedingungen, zur Datenverarbeitung in der Datenschutzerklärung. Auch mit Plus erbringen wir keine Rechtsdienstleistung: Wir prüfen keine Bescheide und stellen keine Anträge für Sie.