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Mit Orientierung durch die Pflege

Sie beantworten 7 Grundfragen zu Ihrer Situation. Danach wissen Sie, welcher Antrag als Erstes dran ist, was er Ihnen bringt und welche Unterlagen Sie dafür brauchen. Den passenden Musterbrief drucken Sie direkt aus.

So funktioniert's

Pflege trifft Familien oft über Nacht.

Ein Sturz, eine Diagnose, ein Aufenthalt im Krankenhaus. Plötzlich soll die Familie über Dinge entscheiden, von denen sie vorher nie gehört hat. Die Pflegekasse schickt Formulare, der Medizinische Dienst kündigt einen Termin an, und irgendwo läuft still eine Frist mit.

Wir sortieren das, bevor Sie anfangen.

Ein Stapel Papiere und ein Kugelschreiber liegen auf einem Küchentisch
  • Wo beantrage ich überhaupt einen Pflegegrad, und wie lange dauert das?
  • Was passiert bei der Begutachtung, und wie bereite ich sie vor?
  • Wie viel Geld steht uns zu, und wofür dürfen wir es ausgeben?
  • Wer übernimmt, wenn ich als pflegende Person selbst ausfalle?

In drei Schritten zur Orientierung

  1. Schritt 1

    Situation schildern

    Um wen geht es, was fällt im Alltag schwer? Kein Fachjargon.

  2. Schritt 2

    Persönlichen Plan erhalten

    Ihr Fahrplan, zugeschnitten auf Krankheitsbild, Bundesland und Lebenslage.

  3. Schritt 3

    Anträge & Begleitung

    Vorbereitete Musterbriefe und der kostenfreie Pflegechat.

Ganz gleich, um wen es geht

Eltern, Partner oder Kind: Jedes Mal gelten andere Regeln - und andere Anträge kommen infrage.

Ein älteres Paar geht untergehakt einen Parkweg entlang, eine Person stützt sich auf einen Gehstock

Pflegende Angehörige

Für alle, die Mutter, Vater oder Partner begleiten

Von der Diagnose bis zur passenden Entlastung - wir führen Sie durch jeden Schritt.

  • Pflegegrad beantragen und vorbereiten
  • Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege
  • Pflegehilfsmittel und Entlastungsbetrag
  • Kostenfreier Pflegechat
Ein Kind geht, von hinten gesehen, an der Hand eines Erwachsenen einen Weg entlang

Kinder & Jugendliche

Für Familien mit einem Kind mit Einschränkung

Ob in Schule, Ausbildung oder Alltag - wir zeigen, welche Hilfen zustehen.

  • Schulbegleitung und Integrationshilfe
  • Nachteilsausgleich im Unterricht
  • Tagesbetreuung und Entlastung
  • Passende Ansprechpartner vor Ort

Wenn Ihr Kind nicht in die Schule geht

Viele Eltern hören zuerst, sie seien zu nachgiebig oder zu streng.

Dahinter kann etwas stecken, das im Alltag niemand sieht - und das sich prüfen lässt.

Für keinen dieser Wege müssen Sie wissen, was Ihr Kind hat. Gefragt ist immer, was im Alltag schwerfällt.

Was Eltern zuerst tun können
Mehr Infos

Das ist keine Diagnose und keine Reihenfolge. Die Liste zeigt nur, dass es etwas zu prüfen gibt:

  • Angst vor der Schule oder vor bestimmten Situationen dort
  • Mobbing
  • Autismus-Spektrum
  • ADHS
  • Depression
  • Eine Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche
  • Schmerzen oder eine chronische Erkrankung

Welche dieser Möglichkeiten zutrifft, kann Ihnen niemand über eine Website sagen - auch wir nicht. Klären lässt es sich aber, und die Stellen dafür stehen auf unserer Seite für Eltern.

Wer das klärt und was es schon jetzt gibt

Was Sie hier erledigen können

Vom ersten Antrag bis zur Beratungsstelle um die Ecke. Jede Kachel führt direkt dorthin, nichts davon kostet etwas.

Was wir nicht sind

Man vertraut leichter, wenn jemand die eigenen Grenzen zuerst nennt.

Diese Seite ist neu

CareNavi ist gerade erst online gegangen. Wir bauen weiter daran. Es kommen Inhalte dazu, und manches ändert sich noch. Die Beträge und Fristen prüfen wir gegen die amtlichen Quellen - das Datum der letzten Prüfung steht unten auf jeder Seite. Wenn Ihnen etwas fehlt oder etwas nicht stimmt, schreiben Sie uns. Das hilft uns mehr als jede Statistik.

Etwas gefunden? Schreiben Sie uns
Wir sind keine Pflegeberatung
Eine echte Beratung nach § 7a SGB XI bekommen Sie kostenfrei bei Ihrer Pflegekasse und im Pflegestützpunkt. Wir sagen Ihnen, wann Sie dort hingehören - und was Sie mitbringen sollten.
Wir entscheiden nichts
Über den Pflegegrad entscheidet die Pflegekasse nach der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Unsere Einschätzung ist eine Vorbereitung, kein Bescheid.
Wir verkaufen Sie nicht weiter
Keine Vermittlungsprovision, keine Weitergabe Ihrer Angaben. Was Sie im Fragebogen eintragen, bleibt in Ihrem Browser. Bezahlte Einträge unter „Angebote“ sind als Anzeige gekennzeichnet und beeinflussen Ihren Plan nicht.

Für jeden Weg der passende Lotse

Bei Demenz zählt in der Begutachtung anderes als nach einem Schlaganfall. Und ein Kind braucht andere Anträge als ein Berufstätiger. Deshalb hat jedes Krankheitsbild hier seinen eigenen Satz an Unterlagen.

Alle Krankheitsbilder ansehen

Informationen, auf die Sie sich verlassen können

CareNavi erfindet nichts. Jeder Betrag und jede Frist steht so auch in einer amtlichen Quelle, und die nennen wir dazu.

Zuletzt geprüft am 24. Juli 2026
Alle Quellen ansehen

Beträge, Fristen und Rechtsgrundlagen stammen aus amtlichen Quellen. Was sich dort nicht belegen lässt, steht bei uns nicht - auch dann nicht, wenn es plausibel klingt.

Amtliche Grundlagen

  • Bundesgesundheitsministerium (BMG)
  • Pflegekassen: AOK, TK, Barmer, DAK, IKK
  • Medizinischer Dienst (MD)
  • Verbraucherzentrale

Offizielle Fachgesellschaften

  • Deutsche Alzheimer Gesellschaft
  • Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
  • Deutsche Parkinson Vereinigung
  • DMSG, Deutsche Krebshilfe u. v. m.

Bei den Krankheitsbildern kommt jeweils die Fachgesellschaft der Erkrankung dazu. Sie steht auf der Seite des Krankheitsbildes mit Datum des Abrufs.

Porträt von Maximilian Palzer, Mitgründer von CareNavi

Maximilian Palzer

Gründer · Berufskolleg mit Schwerpunkt Informatik

Menschen, keine anonyme Plattform

Hinter CareNavi stehen Maximilian Palzer und Jan Löffler, 17 und 19 Jahre alt, aus Bad Urach auf der Schwäbischen Alb. Kein Konzern, keine Redaktion, kein Callcenter: Wenn Sie uns schreiben, antwortet einer von uns beiden.

Lernen Sie uns kennen

Fangen wir mit dem ersten Schritt an

7 Grundfragen, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse. Am Ende steht Ihr Plan, und Sie wissen, was diese Woche dran ist.